
Kinderschützenfest in Thülen
Am 3. Oktober 2026 hat die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Thülen ihr Kinderschützenfest gefeiert, und wir waren als Festmusik mit dabei.
Instrument lernen, im Jugendorchester spielen, Freunde finden. So geht es los.
Die meisten unserer Jungmusiker beginnen zwischen acht und zwölf Jahren, aber auch ältere Einsteiger sind jederzeit willkommen. Am Anfang steht ein Schnuppertag oder ein Besuch bei der Probe: Instrumente ausprobieren, zuhören, Fragen stellen. Danach entscheiden wir gemeinsam, welches Instrument passt.
Der Unterricht findet in kleinen Gruppen oder einzeln statt. Ein Leihinstrument stellt der Verein, so dass am Anfang keine große Anschaffung nötig ist. Über die Kosten des Unterrichts informiert unsere Ausbildungsleiterin, der Verein unterstützt die Ausbildung finanziell.
Sobald die ersten Töne sitzen, geht es ins Jugendorchester. Dort spielen die Jungmusiker zusammen, haben eigene Auftritte wie den Seniorennachmittag oder das Kinderschützenfest und wachsen nach und nach ins große Orchester hinein.
Über den Volksmusikerbund NRW legen unsere Jungmusiker die D1- und D2-Lehrgänge ab. Die Prüfungen sind ein schönes Ziel und werden beim Konzert mit Leistungsnadel und Urkunde gefeiert.
Blasmusik im Verein ist mehr als Musikunterricht: Die Kinder lernen, in einer Gruppe zu spielen, treten vor Publikum auf und gehören von Anfang an zum Dorf dazu. Wir freuen uns, wenn Eltern bei Proben und Auftritten dabei sind.

Am 3. Oktober 2026 hat die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Thülen ihr Kinderschützenfest gefeiert, und wir waren als Festmusik mit dabei.

Am 5. September hat Nehden 100 Jahre Schützenhalle und sein Kinderschützenfest gefeiert – und unser Jugendorchester Rösenbeck-Thülen hat bei beidem musikalisch mitgewirkt.

Finja Schmidt, Ziva Stein und Jana Buchgeister haben den D1-Lehrgang des Volksmusikerbundes bestanden und beim Jahreskonzert ihre Leistungsabzeichen in Bronze erhalten.